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The opinions expressed herein are my own personal opinions and do not represent my employer's view in any way.

 Wednesday, November 07, 2007
Wednesday, November 07, 2007 12:54:21 AM UTC ( DE | society )

[QUTOE]
Detailliert wie selten zeigt eine neue Studie, wie ungleich Vermögen in Deutschland verteilt ist. Die reichsten zehn Prozent verfügen über zwei Drittel der Rücklagen, die Hälfte der Bürger hat so gut wie gar keine - besonders betroffen: Frauen, Ostdeutsche, Zuwanderer.

Hamburg - 5,4 Billionen Euro - in Ziffern: 5.400.000.000.000 Euro. So viel Vermögen haben die Deutschen laut einer neuen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW)angehäuft. Am Mittwoch wird die Erhebung offiziell vorgestellt, doch die Ergebnisse liegen der "Süddeutschen Zeitung" schon vor - und demnach belegt die Studie bis ins Detail, wie groß derzeit die sozialen Gegensätze in Deutschland sind.

In den 5,4 Billionen Euro sind dem Bericht zufolge Ersparnisse, Immobilien, Rentenansprüche und Versicherungen erfasst, aber etwa auch Sammlungen von Kunst, Münzen und Briefmarken. Die DIW-Forscher haben die Schulden der Deutschen in dieser Aufstellung schon herausgerechnet. Würde man die Summe gleichmäßig auf alle Deutschen ab 17 verteilen, hätte jeder Einzelne Sach- und Geldkapital in Höhe von etwa 81.000 Euro. Allerdings ist die Summe nicht gleichmäßig verteilt:

  • Tatsächlich besitzen die reichsten zehn Prozent der Deutschen fast zwei Drittel des Volksvermögens - während mehr als die Hälfte der Bürger "so gut wie nichts" besitzt, schreibt die "Süddeutsche Zeitung" unter Berufung auf die Studie. Das gesamte Einkommen dieser Gruppe diene im Prinzip dem Konsum oder der Tilgung von Schulden.
  • Die Daten zeigen demnach auch, wie groß die Unterschiede bei den Besitzverhältnissen zwischen West- und Ostdeutschland seien. Das Durchschnittsvermögen eines Westdeutschen sei 2,6 mal höher als das eines Ostdeutschen - vor allem weil Ostdeutsche eher verschuldet seien und seltener Wohneigentum besäßen.
  • Unterschiede gebe es auch bei der Vermögensverteilung zwischen Männern und Frauen, schreibt die Zeitung: Im Durchschnitt ist das Vermögen einer Frau demnach um 30.000 Euro kleiner als das von Männern.
  • Besonders wenig besäßen Zuwanderer. Ihr Vermögen liege unter der Hälfte des Durchschnittvermögens.

Wegen höherer Einkommen der reicheren Deutschen haben die sozialen Gegensätze der Studie zufolge in den vergangenen Jahren zugenommen. Der Lohnanteil am Vermögen habe von 1996 bis 2006 stagniert - der Kapitalanteil sei um vier Prozentpunkte auf 33,8 Prozent gestiegen.

Der DGB reagierte auf die Studie überrascht: "Mit einer solchen Ungleichverteilung hatten wir nicht gerechnet", sagte Dierk Hirschel, Chefökonom des Gewerkschaftsbundes, der Zeitung. DGB-Vorstandsmitglied Claus Matecki beklagt, dass "eine Minderheit vom goldenen Teller essen kann, während große Teile der Bevölkerung von der Hand in den Mund leben". Erbschaften müssten mindestens doppelt so hoch besteuert werden wie heute.

Markus Grabka, Autor der Studie, sagte, die Ergebnisse würden zeigen, "dass viele Menschen in Deutschland quasi von der Hand in den Mund" leben. Gleichzeitig häuften die Wohlhabenden "gewaltige Reichtümer" auf. Die Politik müsse diese Schieflage korrigieren - aber nicht durch eine Vermögenssteuer: Die würde nur dazu führen, dass Reiche ihr Vermögen außer Landes brächten.
[/QUOTE]

Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft

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 Friday, August 31, 2007
Friday, August 31, 2007 11:24:14 PM UTC ( funny | romania | science | society )

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 Tuesday, August 14, 2007
Tuesday, August 14, 2007 10:58:19 AM UTC ( EN | society )

Experts say the new law creates legal uncertainty about the use hacker tools to test the security of computer systems.

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The law, which the German government approved in May and put into effect on Saturday, aims to crack down on the sharp rise in attacks on computers in the public and private sectors.

Although Germany already has approved numerous laws to curb attacks on IT systems, the most recent one aims to close any remaining loopholes. Punishable cybercrimes include DOS (denial-of-service) attacks and computer sabotage attacks on individuals, which would extend the existing law that limited sabotage to businesses and public authorities.

The new law defines hacking as penetrating a computer security system and gaining access to secure data, without necessarily stealing data. Offenders are defined as any individual or group that intentionally creates, spreads or purchases hacker tools designed for illegal purposes. They could face up to 10 years in prison for major offenses.

"Dual use is at the root of the problem with the new law," said Andy Müller-Maguhn, a spokesman for the German hacker club Chaos Computer Club. "You can develop tools, for instance, to test the security of a network system but you can use the very same tools to hack a system. Our concern is that if a person has to go to court for having a hacker tool on his system, he will have to prove his good intentions."

The legal uncertainty created by the new law will make the work of security experts in Germany more difficult, according to Müller-Maguhn.

"The law is counterproductive," said Marcus Rapp, product specialist at the German subsidiary of Finnish security vendor F-Secure. "It will make the security situation worse, not better."

Rapp is concerned about what he calls the law's "broad interpretation" of hacking and the legal uncertainty it creates.

"We use hacker tools to test the security of computer systems; that's an essential part of our business," he said. "Could our use of these tools get us in trouble someday? That's what we don't know."

Russian rival Kaspersky Lab shares a similar opinion.

Hacker tools are "constantly" used by vendors of security software to close security holes, wrote Andreas Lamm, managing director of Kaspersky Labs in an e-mail. It's also "unrealistic" to believe, he added, that the new law will eliminate the illegal use of these tools as clever criminal hackers will continue to find ways to operate under the police radar.

Several groups of computer experts that develop hacking tools to test the security of computers and network systems have already pulled the plug on their operations in Germany, either calling its quits for good or relocating to countries without antihacking legislation.

Rapp referred to the situation as "not encouraging."

KisMAC , a self-described "good" hacker group that offers a tool to detect security holes in wireless networks, stopped its work in Germany and plans to resume in neighboring Netherlands.

Phenoelit , another hacker group, has ended its operations in Germany and is also considering the Netherlands as a possible relocation site.
[/QUOTE]

Found on: www.infoworld.com

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 Wednesday, July 04, 2007
Wednesday, July 04, 2007 11:50:14 AM UTC ( EN | markets | society )

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Mexico's telecoms tycoon Carlos Slim has overtaken Bill Gates to become the world's richest person, according to a respected Mexican financial website.


Carlos Slim Helú

Mr Slim is now worth $67.8bn (£33.6bn), above Microsoft founder Mr Gates' $59.2bn, Sentido Comun says. It said Mr Slim's wealth has rocketed into top place after the recent 27% surge in the share price of his largest company, America Movil.
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Full Story: bbc.co.uk

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 Sunday, May 27, 2007
Sunday, May 27, 2007 9:13:49 PM UTC ( DE | romania | society )

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Cannes - Beim 60. Filmfestival von Cannes hat "4 Monate, 3 Wochen und 2 Tage" des Rumänen Cristian Mungiu die Goldene Palme gewonnen. Das gab der britische Regisseur Stephen Frears als Jurychef am Sonntagabend bekannt. Der Preis wurde bei der Abschluss-Gala im Festivalpalast an der Côte d'Azur von der US-Schauspielerin Jane Fonda übergeben. Der Siegerfilm erzählt die erschütternde Geschichte einer Frau, die im kommunistischen Rumänien eine illegale Abtreibung vornehmen lassen will. Am Vorabend hatte der Film bereits den Preis der internationalen Kritik erhalten.


Der rumänische Regisseur Cristian Mungiu zusammen mit Jane Fonda, welche den Preis überreichte.

Hoch erfreut bedankte sich der Sieger Cristian Mungiu für die Goldene Palme und strahlte: "Für mich ist das wie ein Märchen." Vor sechs Monaten hätten sie noch nicht gewusst, wie sie das Geld für den Film zusammenbringen könnten. "Ich hoffe, dass diese Goldene Palme eine gute Nachricht für die kleinen Filmemacher in kleinen Ländern ist", sagte Mungiu. "Denn es scheint so, dass man endlich keine großen Budgets mehr braucht und keine großen Stars für eine Geschichte, der alle Welt Gehör schenkt."

Mungiu erzählt eine Geschichte aus seiner Heimat gegen Ende des Kommunismus. Eine Studentin ist ungewollt schwanger, Abtreibung aber streng verboten. Die junge Frau und ihre beste Freundin suchen in einem schäbigen Hotelzimmer die Hilfe eines illegalen "Engelmachers". Mungiu beschränkt sich auf diesen einen Tag der Abtreibung und erzeugt eine Atmosphäre von extremem Stress und Verzweiflung, die unter die Haut geht.
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Quelle: www.spiegel.de

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 Monday, February 05, 2007
Monday, February 05, 2007 2:37:18 PM UTC ( EN | microsoft | society )

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BUCHAREST (Reuters) - Pirated Microsoft Corp software helped Romania to build a vibrant technology industry, Romanian President Traian Basescu told the company's co-founder Bill Gates on Thursday.

Basescu was meeting the software giant's chairman in Bucharest to celebrate the opening of a Microsoft global technical center in the Romanian capital.

"Piracy helped the young generation discover computers. It set off the development of the IT industry in Romania," Basescu said during a joint news conference with Gates.

"It helped Romanians improve their creative capacity in the IT industry, which has become famous around the world ... Ten years ago, it was an investment in Romania's friendship with Microsoft and with Bill Gates."

Gates made no comment.

Former communist Romania, which has just joined the European Union, introduced anti-piracy legislation 10 years ago but copyright infringements are still rampant.

Experts say some 70 percent of software used in Romania is pirated, and salesmen still visit office buildings in central Bucharest to sell pirated CDs and DVDs.

Foreign investors say Romania's IT sector is one of most promising industries in the fast-growing economy thanks to high level of technical education in Romania, low wages and the country's thriving underworld of computers hackers.
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Source: http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2007/02/01/AR2007020100715.html

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 Saturday, December 30, 2006
Saturday, December 30, 2006 3:40:54 PM UTC ( DE | society )

Zum Jahreswechsel wünscht man sich einen "guten Rutsch". Wissen Sie aber, wo dieser Wunsch herstammt?

Er hat nichts mit den zum Jahreswechsel oft rutschigen Straßenverhältnissen zu tun und auch die Verbindung mit dem Hineingleiten in ein neues Jahr entspringt einzig der Volksweisheit.

Der "Rutsch" stammt vielmehr vom jiddischen bzw. hebräischen "rosch" für Kopf oder Anfang ab. Wir wünschen uns mit diesem Gruß also einfach einen guten (Jahres-)Anfang.

In diesem Sinne wünschen wir unseren Lesern einen Guten Rutsch ins NEUE JAHR !!!

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 Thursday, December 07, 2006
Thursday, December 07, 2006 1:09:46 PM UTC ( internet | society | DE )
Top Suchbegriffe 2006
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Thursday, December 07, 2006 1:01:37 PM UTC ( DE | society | tech )
BKA Trojaner
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 Monday, November 06, 2006
Monday, November 06, 2006 1:27:58 PM UTC ( DE | education | society )
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