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The opinions expressed herein are my own personal opinions and do not represent my employer's view in any way.

 Wednesday, November 07, 2007
Wednesday, November 07, 2007 12:54:21 AM UTC ( DE | society )

[QUTOE]
Detailliert wie selten zeigt eine neue Studie, wie ungleich Vermögen in Deutschland verteilt ist. Die reichsten zehn Prozent verfügen über zwei Drittel der Rücklagen, die Hälfte der Bürger hat so gut wie gar keine - besonders betroffen: Frauen, Ostdeutsche, Zuwanderer.

Hamburg - 5,4 Billionen Euro - in Ziffern: 5.400.000.000.000 Euro. So viel Vermögen haben die Deutschen laut einer neuen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW)angehäuft. Am Mittwoch wird die Erhebung offiziell vorgestellt, doch die Ergebnisse liegen der "Süddeutschen Zeitung" schon vor - und demnach belegt die Studie bis ins Detail, wie groß derzeit die sozialen Gegensätze in Deutschland sind.

In den 5,4 Billionen Euro sind dem Bericht zufolge Ersparnisse, Immobilien, Rentenansprüche und Versicherungen erfasst, aber etwa auch Sammlungen von Kunst, Münzen und Briefmarken. Die DIW-Forscher haben die Schulden der Deutschen in dieser Aufstellung schon herausgerechnet. Würde man die Summe gleichmäßig auf alle Deutschen ab 17 verteilen, hätte jeder Einzelne Sach- und Geldkapital in Höhe von etwa 81.000 Euro. Allerdings ist die Summe nicht gleichmäßig verteilt:

  • Tatsächlich besitzen die reichsten zehn Prozent der Deutschen fast zwei Drittel des Volksvermögens - während mehr als die Hälfte der Bürger "so gut wie nichts" besitzt, schreibt die "Süddeutsche Zeitung" unter Berufung auf die Studie. Das gesamte Einkommen dieser Gruppe diene im Prinzip dem Konsum oder der Tilgung von Schulden.
  • Die Daten zeigen demnach auch, wie groß die Unterschiede bei den Besitzverhältnissen zwischen West- und Ostdeutschland seien. Das Durchschnittsvermögen eines Westdeutschen sei 2,6 mal höher als das eines Ostdeutschen - vor allem weil Ostdeutsche eher verschuldet seien und seltener Wohneigentum besäßen.
  • Unterschiede gebe es auch bei der Vermögensverteilung zwischen Männern und Frauen, schreibt die Zeitung: Im Durchschnitt ist das Vermögen einer Frau demnach um 30.000 Euro kleiner als das von Männern.
  • Besonders wenig besäßen Zuwanderer. Ihr Vermögen liege unter der Hälfte des Durchschnittvermögens.

Wegen höherer Einkommen der reicheren Deutschen haben die sozialen Gegensätze der Studie zufolge in den vergangenen Jahren zugenommen. Der Lohnanteil am Vermögen habe von 1996 bis 2006 stagniert - der Kapitalanteil sei um vier Prozentpunkte auf 33,8 Prozent gestiegen.

Der DGB reagierte auf die Studie überrascht: "Mit einer solchen Ungleichverteilung hatten wir nicht gerechnet", sagte Dierk Hirschel, Chefökonom des Gewerkschaftsbundes, der Zeitung. DGB-Vorstandsmitglied Claus Matecki beklagt, dass "eine Minderheit vom goldenen Teller essen kann, während große Teile der Bevölkerung von der Hand in den Mund leben". Erbschaften müssten mindestens doppelt so hoch besteuert werden wie heute.

Markus Grabka, Autor der Studie, sagte, die Ergebnisse würden zeigen, "dass viele Menschen in Deutschland quasi von der Hand in den Mund" leben. Gleichzeitig häuften die Wohlhabenden "gewaltige Reichtümer" auf. Die Politik müsse diese Schieflage korrigieren - aber nicht durch eine Vermögenssteuer: Die würde nur dazu führen, dass Reiche ihr Vermögen außer Landes brächten.
[/QUOTE]

Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft

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 Monday, July 09, 2007
Monday, July 09, 2007 11:03:43 AM UTC ( DE | tech )

Den umstrittenen Plänen der Bundesregierung zum "Strafrechtsänderungsgesetz zur Bekämpfung der Computerkriminalität" hat nach dem Bundestag nun auch der Bundesrat zugestimmt. Hacker und Informatiker hatten die geplante Regelung heftig kritisiert, sehen sie die Arbeit von Sicherheitsexperten und auch die universitäre Lehre doch bedroht und kriminalisiert.

[QUOTE]
Für Kritik sorgt vor allem die Einführung des § 202c StGB "Vorbereiten des Ausspähens und Abfangens von Daten". Demnach macht sich strafbar, wer "Passworte oder sonstige Sicherungscodes, die den Zugang zu Daten (§ 202a Abs. 2) ermöglichen, oder [...] Computerprogramme, deren Zweck die Begehung einer solchen Tat ist, herstellt, sich oder einem anderen verschafft, verkauft, einem anderen überlässt, verbreitet oder sonst zugänglich macht" und riskiert bis zu ein Jahr Freiheitsstrafe.

Dabei gilt als Straftat nach § 202b, wenn jemand "sich oder einem anderen unbefugt unter Anwendung von technischen Mitteln nicht für ihn bestimmte Daten (§ 202a Abs. 2) aus einer nichtöffentlichen Datenübermittlung oder aus der elektromagnetischen Abstrahlung einer Datenverarbeitungsanlage verschafft". Der geänderte § 202a stellt unter Strafe, sich oder einem anderen unbefugt "Zugang zu Daten, die nicht für ihn bestimmt und die gegen unberechtigten Zugang besonders gesichert sind, unter Überwindung der Zugangssicherung" zu verschaffen.

Diese Formulierung kritisierte unter anderem die Gesellschaft für Informatik (GI), weil Programme darin nicht nach ihrer Einsatzart, sondern vielmehr nach ihrem Aufbau definiert werden. Es würde also nicht mehr zwischen Anwendungen zur Begehung von Straftaten und solchen für legale Zwecke unterschieden. So führe der gewählte Wortlaut zu einer Kriminalisierung der heute in allen Unternehmen, Behörden und von Privaten verwendeten Programme zur Aufdeckung von Sicherheitslücken in IT-Systemen. Dies betreffe also Programme und Tools, die zur Absicherung gegen Angriffe unverzichtbar seien.

Der Chaos Computer Club (CCC) hatte bereits im September 2006 gewarnt, der Gesetzentwurf stelle die Arbeitsgrundlagen von Sicherheitsberatern und Netzwerkexperten unter Strafe, da eben bereits der Besitz und die Verbreitung von Werkzeugen zur Netzwerkanalyse und zur Aufdeckung von Sicherheitslöchern in Rechnersystemen strafbar wären. Die Arbeit der Sicherheitsexperten sei damit kaum mehr möglich und von ungerechtfertigter Kriminalisierung bedroht.

CCC-Sprecher Andy Müller-Maguhn hatte die Pläne harsch kritisiert: "Dieser Gesetzentwurf wird nicht gegen Computerkriminalität helfen. Stattdessen werden der IT-Sicherheitsbranche dringend benötigte Werkzeuge zur Aufdeckung von Schwachstellen aus der Hand geschlagen. [...] Die Vorstellungen des Gesetzgebers zeugen von einer ausgeprägten Unkenntnis der technischen Vorgehensweisen. Testangriffe zum Auffinden von Sicherheitslöchern sind für die IT-Sicherheit wie Crashtests für die Autoindustrie. Niemand käme auf die Idee, Crashtests zu verbieten."

Der Bundesrat hatte in seiner Stellungnahme vom 3. November 2006 auf die Gefahr hingewiesen, dass durch eine weite Tatbestandsfassung auch Handlungen unter Strafe gestellt werden könnten, bei denen dies gar nicht beabsichtigt sei. Beispielsweise würde sich nach dem Entwurf wohl strafbar machen, wer sich Zugang zu dem von seinem Kind verschlossenen MP3-Player verschafft, um die darauf gespeicherten Musikstücke anzuhören, so der Bundesrat damals.

Die Bundesregierung aber sah dies anders und erklärte, die vom Bundesrat angesprochenen Fälle der bloßen Ingebrauchnahme von gesicherten elektronischen Geräten gegen den Willen des Berechtigten würden durch das Tatbestandsmerkmal der "besonderen Zugangssicherung" aus dem Anwendungsbereich des § 202a StGB herausgefiltert, die nicht geändert werde.

Auch die Befürchtung des Bundesrats, dass auch der gutwillige Umgang mit Softwareprogrammen zur Sicherheitsüberprüfung von IT-Systemen von § 202c StGB-E erfasst werde und damit strafbar sein könnte, sei nicht begründet, so die Bundesregierung damals. Sie ist der Meinung, der gutwillige Umgang mit Softwareprogrammen zur Sicherheitsüberprüfung von IT-Systemen sei nicht erfasst. So sei ausgeschlossen, dass Computerprogramme erfasst werden, die beispielsweise der Überprüfung der Sicherheit oder Forschung in diesem Bereich dienen.

Vielmehr werden lediglich das Herstellen, Verschaffen und Verbreiten von Programmen unter Strafe gestellt, "denen die illegale Verwendung immanent ist, die also nach Art und Weise des Aufbaus oder ihrer Beschaffenheit auf die Begehung von Computerstraftaten angelegt sind". Bei Programmen, deren funktionaler Zweck nicht eindeutig ein krimineller sei und die erst durch ihre Anwendung zu einem Tatwerkzeug eines Kriminellen oder zu einem legitimen Werkzeug werden, sei der "objektive Tatbestand des § 202c StGB-E nicht erfüllt". IT-Experten sehen dies anders und hatten die Regelungen bis zuletzt kritisiert.
[/QUOTE]

Quelle: www.golem.de

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 Sunday, May 27, 2007
Sunday, May 27, 2007 9:13:49 PM UTC ( DE | romania | society )

[QUOTE]
Cannes - Beim 60. Filmfestival von Cannes hat "4 Monate, 3 Wochen und 2 Tage" des Rumänen Cristian Mungiu die Goldene Palme gewonnen. Das gab der britische Regisseur Stephen Frears als Jurychef am Sonntagabend bekannt. Der Preis wurde bei der Abschluss-Gala im Festivalpalast an der Côte d'Azur von der US-Schauspielerin Jane Fonda übergeben. Der Siegerfilm erzählt die erschütternde Geschichte einer Frau, die im kommunistischen Rumänien eine illegale Abtreibung vornehmen lassen will. Am Vorabend hatte der Film bereits den Preis der internationalen Kritik erhalten.


Der rumänische Regisseur Cristian Mungiu zusammen mit Jane Fonda, welche den Preis überreichte.

Hoch erfreut bedankte sich der Sieger Cristian Mungiu für die Goldene Palme und strahlte: "Für mich ist das wie ein Märchen." Vor sechs Monaten hätten sie noch nicht gewusst, wie sie das Geld für den Film zusammenbringen könnten. "Ich hoffe, dass diese Goldene Palme eine gute Nachricht für die kleinen Filmemacher in kleinen Ländern ist", sagte Mungiu. "Denn es scheint so, dass man endlich keine großen Budgets mehr braucht und keine großen Stars für eine Geschichte, der alle Welt Gehör schenkt."

Mungiu erzählt eine Geschichte aus seiner Heimat gegen Ende des Kommunismus. Eine Studentin ist ungewollt schwanger, Abtreibung aber streng verboten. Die junge Frau und ihre beste Freundin suchen in einem schäbigen Hotelzimmer die Hilfe eines illegalen "Engelmachers". Mungiu beschränkt sich auf diesen einen Tag der Abtreibung und erzeugt eine Atmosphäre von extremem Stress und Verzweiflung, die unter die Haut geht.
[/QUOTE]

Quelle: www.spiegel.de

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 Monday, February 26, 2007
Monday, February 26, 2007 12:16:55 PM UTC ( DE | internet | markets )

Wegen der Schnelligkeit und Genauigkeit der Suchmaschinen braucht es keine leicht erkennbaren Webadressen mehr. IT-Week-Redakteur David Neal elaboriert über die Zwecklosigkeit der Namenssuche.

>>> hier geht's zur Studie: http://www.it-im-unternehmen.de/strategie/article20070222017.aspx

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 Thursday, February 22, 2007
Thursday, February 22, 2007 10:07:25 PM UTC ( DE | microsoft | tech | xbox )

[QUOTE]
Microsoft hat einen Weg gefunden, die Geräuschentwicklung der Xbox360 durch ein Software-Update deutlich zu verringern.

Microsoft liefert seit Kurzem ein Software-Update an die Fachpresse aus, das die Xbox360 wesentlich leiser macht. Durch das Update wird den Spieleherstellern die Möglichkeit gegeben, die Laufwerkgeschwindigkeit der Box herunterzufahren. Bisher läuft das Laufwerk bei Spielen nämlich immer mit voller Geschwindigkeit - oder gar nicht.

Aktuell funktioniert das Update nur auf speziellen Debug-Boxen. Wir gehen aber davon aus, dass Microsoft in Kürze auch herkömmliche Xbox360-Konsolen per Update ruhigstellt.

Microsofts Plattform-Manager Boris Schneider-Johne sprach schon auf der Games Convention 2006 davon, die Laufwerkgeschwindigkeit zu drosseln. Bei Spielen, die regelmäßig Daten in den Speicher streamen, würden die Hersteller aus Timing-Gründen ohnehin nie das volle Tempo nutzen.
Allerdings könnten sich die Ladezeiten bei Spielen durch das Software-Update etwas verlängern. Bei einer derart drastischen Senkung des Geräuschpegels sollte dies aber zu verschmerzen sein.
[/QUOTE]

Quelle: cynamite.de

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Thursday, February 22, 2007 12:09:43 PM UTC ( DE | microsoft | vista )

Auflistung zeigt nur von Microsoft geprüfte Produkte

[QUOTE]
Microsoft hat die Liste der Software aktualisiert, die kompatibel zu Windows Vista sind. Hierbei berücksichtigt der Konzern aber nur Produkte, die ein "Certified for Windows Vista"- oder ein "Works with Windows Vista"-Logo erhalten haben.

In dieser Vista-Kompatibilitätsliste nicht aufgeführte Software kann sehr wohl reibungslos unter Windows Vista seinen Dienst tun, auch wenn es keine Zertifizierung bei Microsoft durchlaufen hat. Denn die Auflistung erwähnt ausschließlich Produkte, die eines der beiden Microsoft-Logos erhalten haben, wozu Hersteller eine Prüfung durch Microsoft vornehmen lassen müssen.

Die Liste kompatibler Software unter Windows Vista steht in der Version 1.2 bereit und wird laufend aktualisiert.
[/QUOTE]

Quelle: Golem.de

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 Friday, February 16, 2007
Friday, February 16, 2007 1:22:09 PM UTC ( DE | internet | markets | microsoft )

Luftbildaufnahmen mit hohem Detailgrad für fünf Dutzend Städte

Der Kartendienst "Virtual Earth" von Microsoft hat mit dem Werkzeug "Bird’s Eye View" eine deutliche Verbesserung erfahren. Aus der Vogelperspektive können rund fünf Dutzend deutscher Städte von oben betrachtet werden. Anstelle von Satellitenaufnahmen, wie sie vom Konkurrenten Google Earth verwendet werden, kommen bei der Bird's Eye View von Virtual Earth Luftbildaufnahmen zum Einsatz.

Die folgende Städte lassen sich aus der Vogelperspektive überfliegen:
Aalen, Aschaffenburg, Augsburg, Baden-Baden, Bamberg, Bayreuth, Binz, Brandenburg, Chemnitz, Cottbus, Dessau, Dresden, Erfurt, Erlangen, Freiburg im Breisgau, Gera, Göppingen, Görlitz, Halle, Hanau, Heilbronn, Ingolstadt, Jena, Karlsruhe, Kempten (Allgäu), Konstanz, Landshut, Leipzig, Lübeck, Ludwigsburg, Magdeburg, Mannheim, München, Neumünster, Nürnberg und Fürth, Offenburg, Pforzheim, Plauen, Potsdam, Reutlingen, Rosenheim, Rostock, Saarbrücken, Sassnitz, Schwäbisch Gmünd, Sindelfingen, Speyer, Stralsund, Stuttgart, Trier, Tübingen, Ulm, Villingen-Schwenningen, Waiblingen, Weimar, Wolfsburg und Würzburg.

Die Aufnahmen wurden im Sommer 2006 gemacht. Die ausgewählten Standorte lassen sich per direkte URL weitergeben. Der Kartendienst ist online unter maps.live.com zu finden.

Mehr Info's: http://www.golem.de/0702/50579.html

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 Thursday, January 25, 2007
Thursday, January 25, 2007 1:41:02 PM UTC ( coolstuff | DE | microsoft | tech )

[QUOTE]
Microsoft
hat die komplette Tool-Sammlung von Sysinternals in einer einzigen Datei zum Download bereitgestellt. Somit kann man sich das lästige Herunterladen der einzelnen Programme sparen – sofern man nicht ohnehin schon die wichtigsten Analysewerkzeuge auf der Platte hat.

Zu den Tools gehören etwa Autoruns, Diskmon, Filemon, Portmon, Regmon und der Prozessexplorer, mit denen sich die Aktivitäten eines Rechner und der darauf laufenden Anwendungen sehr gut beobachten lassen. Auch der RootkitRevealer zum Aufspüren von Rootkits gehört zu der Sammlung, nebst vielen anderen nützlichen Programmen. Allerdings fehlt neben den Nicht-Troubleshooting-Tools wie dem Bluescreen-Bildschirmschoner und dem Crash-Tool NotMyFault auch der Prozess Monitor.

Microsoft hatte das von Mark Russinovich und Bryce Cogswell gegründete Unternehmen Systinternals im Juli 2006 gekauft.

Siehe dazu auch:

(dab/c't)
[/QUOTE]

Source: http://www.heise.de/newsticker/meldung/84255

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 Monday, January 15, 2007
Monday, January 15, 2007 1:44:54 PM UTC ( DE | internet | markets )

Blogger Robert Basic ist der Frage nachgegangen, wie viel Geld mit Blogs direkt verdient wird und wie sich diese Einnahmen zusammensetzen. Daten von 47 Blogs wurde zur Verfügung gestellt, die Ergebnisse nun in einer Zusammenfassung veröffentlicht. Im Schnitt kommen die Blogger auf 213,- US-Dollar pro Monat.

 

Das Ergebnis veröffentlichte Basic nun in seinem Blog.

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 Friday, January 12, 2007
Friday, January 12, 2007 11:02:52 AM UTC ( DE | markets | science | SOA )

[QUOTE]
Die mit vielen Vorschusslorbeeren bedachten "serviceorientierten Architekturen", die in der IT eine neue Managementstruktur widerspiegeln sollen, funktionieren oft nicht, ergab eine Untersuchung der britischen Marktforscher.

Click here to find out more!Zwar werden service-orientierte Architekturen (SOA) in den nächsten fünf Jahren massiv verändern, wie IT-Abteilung und Unternehmen zusammenarbeiten, stellt die Butler Group in ihrer neuen Studie "Planning and Implementing SOA" fest. Doch die wenigen Unternehmen, die bereits Tests mit der SOA durchführten, neigten dazu, erst die internen Geschäftsprozesse umzugestalten und dann erst die IT in den betroffenen Bereichen anzupassen.

Mike Thompson, Co-Autor der Studie: "Viele konzentrieren sich auf die Technik, die direkt mit einer SOA verbunden ist, aber beschäftigen sich nicht mit der, die die Geschäftsprozesse steuern soll". Ein Mangel an Expertise im eigenen Haus und ungenügender Festlegung, wer wie mitreden will, führe zu Problemen beim Datenmanagement, der Performance, Sicherheit und der Dienste-Verfügbarkeit.

Nur etwa 8 Prozent der befragten 80 IT-Manager größerer Unternehmen hat bereits eine SOA installiert, 17 Prozent beschäftigten sich mit Versuchen, und 36 Prozent überprüften noch, ob SOA überhaupt in Frage kommt.

Fazit der Studie ist, nicht gleich alles umzukrempeln, sondern mit einem konkreten Geschäftsproblem zu beginnen, daraus zu lernen und anhand dieser Erfahrungen vom Kleinen zum Großen zu gelangen. Das Inhaltsvezeichnis der Studie mit wertvollen Tipps für Unternehmen, die SOA einführen wollen, stellt Butler als PDF online. Die komplette Studie ist kostenpflichtig erhältlich.

Rob Levy, Cheftechniker beim Unternehmens-Software-Anbieter BEA Systems, bekräftigt diese Erfahrungen gegenüber VNU: "Das A in SOA sollte man nicht als 'Architecture', sondern als 'Attitude' sehen." Nicht umsonst ist der Amerikaner darauf versessen, nutzerfreundliche Web-2.0-Techniken in seine Infrastrukturlösungen zu integrieren, die hinter der SOA stehen. Levy: "Auch Firmen werden künftig mehr von unten gesteuert und nicht mehr nur von einem Ober-Zampano, der allen anderen erklärt, wie sie zu arbeiten haben". Entsprechend solle auch an die Implementierung von SOA-Software herangegangen werden.
[/QUOTE]

Quelle: http://www.testticker.de/news/professional_computing/news20070110011.aspx

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 Saturday, December 30, 2006
Saturday, December 30, 2006 3:40:54 PM UTC ( DE | society )

Zum Jahreswechsel wünscht man sich einen "guten Rutsch". Wissen Sie aber, wo dieser Wunsch herstammt?

Er hat nichts mit den zum Jahreswechsel oft rutschigen Straßenverhältnissen zu tun und auch die Verbindung mit dem Hineingleiten in ein neues Jahr entspringt einzig der Volksweisheit.

Der "Rutsch" stammt vielmehr vom jiddischen bzw. hebräischen "rosch" für Kopf oder Anfang ab. Wir wünschen uns mit diesem Gruß also einfach einen guten (Jahres-)Anfang.

In diesem Sinne wünschen wir unseren Lesern einen Guten Rutsch ins NEUE JAHR !!!

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 Thursday, December 21, 2006
Thursday, December 21, 2006 9:05:33 PM UTC ( bugs | DE | microsoft | vista )

Wenn man regelmäßig bei Dateioperationen oder auch nur beim Öffnen von Ordnern die Meldung "COM Surrogate funktioniert nicht mehr" erhält, dann liegt das meist an fehlerhaften Video-Codecs (nicht Vista-kompatible Codecs). Außerdem stürzt das Windows Media Center beim Zugriff auf das Videos Verzeichnis deswegen auch ab!

Bekannt als Auslöser für das Problem sind vor allem alle Nero-Versionen vor 7.5.9.0 !!! Nach dem Deinstallieren von Nero tauchte der Fehler nicht mehr auf!

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 Monday, December 11, 2006
Monday, December 11, 2006 12:38:38 PM UTC ( DE | microsoft | vista )

[Quote]
Der Aktivierungsmechanismus für Windows Vista in Firmen ist offenbar bereits geknackt. Nach Online-Berichten ist in Tauschnetzwerken ein virtueller Windows-Server mit dem Key Management Service (KMS) von Microsoft erhältlich. Dieser Schlüsseldienst aktiviert in Unternehmen die Business- und Enterprise-Versionen von Windows Vista. PCpro hat in Cracker-Foren bereits Links zu einen VMware-Image des Windows-Servers gefunden. Zudem gibt es erste Erfolgsmeldungen von Usern, bei denen der virtuelle Aktivierungs-Server angeblich bereits läuft.

Für den Piratenserver lassen sich auch kostenlose Virtualisierungsprogramme wie etwa der VMware Player missbrauchen.

Vista Business und Vista Enterprise müssen nach jeweils 180 Tagen aktiviert werden. Geschieht das nicht innerhalb von 30 Tagen, schaltet das Betriebssystem die meisten Funktionen ab. Die Arbeit mit einem solchen PC ist erst dann wieder möglich, wenn der KMS-Server eine Lizenzprüfung erfolgreich durchgeführt hat.

Doch mit dem jetzt aufgetauchten virtuellen KMS könnten Firmen mit mindestens 25 Vista-Arbeitsplätzen und ausreichend krimineller Energie die Aktivierung der genannten Vista-Editionen ohne Kontaktaufnahme mit Microsoft-Servern erledigen. So könnten sie beliebig viele Vista-Arbeitsstationen auch ohne gültige Lizenzen immer wieder neu aktivieren.
[/Quote]

Quelle: http://www.testticker.de/news/professional_computing/news20061208035.aspx

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 Thursday, December 07, 2006
Thursday, December 07, 2006 1:09:46 PM UTC ( internet | society | DE )
Top Suchbegriffe 2006
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Thursday, December 07, 2006 1:01:37 PM UTC ( DE | society | tech )
BKA Trojaner
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 Tuesday, December 05, 2006
Tuesday, December 05, 2006 8:25:34 PM UTC ( DE | markets | vista )
Vista Anschaffung
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 Wednesday, November 22, 2006
Wednesday, November 22, 2006 12:58:44 PM UTC ( DE | tech )
ReadyBoost USB Stick
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 Monday, November 06, 2006
Monday, November 06, 2006 1:27:58 PM UTC ( DE | education | society )
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 Sunday, October 29, 2006
Sunday, October 29, 2006 11:18:01 AM UTC ( DE | funny )

Lesbar im ZDF-Teletext von heute:

 

Die Statistik sagt:

 

"Der Durchschnittsdeutsche ist zu dick, heiratet spät und liest keine Bücher. Kommt er ins Krankenhaus, hat er eine Herz-Kreislauf-Erkrankung. Wird er verurteilt, hat er eine Straftat im Straßenverkehr begangen. Am längsten arbeiten nicht Manager und Banker, sondern die Landwirte und die……

Fischer !

 

Schönen Sonntag noch."

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 Saturday, October 28, 2006
Saturday, October 28, 2006 12:33:35 PM UTC ( bugs | DE | EN | funny )

I tried to burn a DVD ISO on Vista RC2 ... yeah, check this beautiful german translation of the error message:

fehlermeldung.jpg

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Saturday, October 28, 2006 12:27:15 PM UTC ( cats | DE | EN | funny )

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